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7 Zonen Kaltschaummatratze

Matratzen Test

Matratzen unterscheiden sich sowohl im Preis als auch durch den Schlafkomfort bezüglich ihrer Elastizität und letztlich

durch ihren Einfluss auf das Raumklima. Darüber hinaus sind einzelne Modelle länger haltbar als andere.

Federkernmatratzen

sind im Inneren mit gepolsterten Stahlfedern ausgestattet. Die Lebensdauer ist relativ hoch, daneben gehören sie heute zu den preiswerteren Matratzen. Sie verfügen über eine relativ hohe Einsinktiefe, was von manchen Schläfern als weniger

rückenschonend empfunden wird, daneben schwingen sie relativ stark. Es werden Bondell- und Taschenfederkernmatratzen unterschieden, die modernste Bauart sind Tonnentaschenfederkerne. Federkernmatratzen werden gut durchlüftet und sorgen damit für ein ausgewogenes Raumklima.

Kaltschaummatratzen

bieten einen hohen Liegekomfort durch ihre sehr gute Punktelastizität. Sie passen sich dem Körper sehr gut an, der Schläfer sinkt nicht so großflächig ein und liegt komfortabel. Preislich liegen sie etwas über den Federkernmatratzen. Es ist möglich, sie auf einen beweglichen Lattenrost zu legen, da sie biegsam sind.

Latexmatratzen

sind sehr elastisch und anpassungsfähig, sie werden aus Kostengründen aus einer Mischung aus natürlichem und synthetischem Latex hergestellt. Das natürliche Latex ist dabei etwas elastischer, je höher dessen Anteil ist, desto hochwertiger ist die Matratze. Latexmatratzen sind sehr hygienisch und für Allergiker sehr gut geeignet.

Weitere Formen sind die Naturfaser-, die Wasserkammer- und die Luftkammermatratze.

 
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